Beratung & Buchung
0180-5900 456 198 95
(0,14 €/Min. aus d. dt. Festnetz ggf. andere Preise Mobilfunk)

Literaturtip:

Traumziele
Traumziele

Ferne Länder, unberührte Natur, quirlige Metropolen, exotische Paradiese und architektonische Sehenswürdigkeiten - sie alle sind in diesem prächtigen Bildband vereint. Lassen Sie sich mitnehmen zu den schönsten Orten der Welt. Über 500 faszinierende Traumziele warten darauf entdeckt zu werden. So locken unter anderem der wasserreichste Fluss der Erde, der Amazonas, und die glitzernden Gletscher der Rocky Mountains, das größte Bauwerk der Welt, die Chinesische Mauer, und die Brückenstadt Venedig, die Traumstrände Sansibars und die Weiten des australischen Outbacks. Alle Traumziele sind anschaulich beschrieben und brillant bebildert. Große Kontinentalkarten und ein ausführliches Register dienen zusätzlich der Orientierung.

Kreta. DuMont direkt
Kreta. DuMont direkt

Kreta bietet zahlreiche nützliche Reisetipps für die größte Insel Griechenlands, die sehr vielseitig Luxusresorts, kleine Strandorte und traditionelle Bergdörfer vereint. Berühmt sind die großartigen Berglandschaften, die schönen Sandstrände, die Herzlichkeit der Menschen - Griechenland wie es intensiver kaum geht. Mit nützlichen Tipps vom Reiseprofi direkt Bescheid wissen: Festivals, Online-Buchung, Strände, Familienurlaub, Naturprodukte, Strandausflüge im Piratenschiff, Clubszene. Dazu ein Ausflug nach Santorin, viele Ortspläne und ein kulinarisches Lexikon. Das umfassende Adressangebot sorgt für eine perfekte Orientierung: zahlreiche Unterkünfte aller Kategorien und schicke, romantische oder auch günstige Restaurants mit genauer Beschreibung, Preisangaben und Internetlinks. Dazu viele aktuelle Tipps für Preisbewusste und Genießer - selbst Tipps fürs Surfen im Internet und Programmideen für Kinder werden vorgestellt. Die Top-Sehenswürdigkeiten ("Highlights") sind im Text und auf der herausnehmbaren Karte direkt und einfach zu finden. Fünf Touren wie'Eine Nacht in einem Dorf der Lassithi-Hochebene'oder'Minoisches Leben und Sterben'erschließen Kreta aus einem besonderen Blickwinkel

Insider Griechenland: Kreta - Die größte griechische Insel
Insider Griechenland: Kreta - Die größte griechische Insel

Im äußersten Süden Europas liegt die Insel Kreta, die die größte der Inseln von Griechenland darstellt. Sie gehört zu den interessantesten Inseln Griechenlands. Herrliche Strände, von feinem Sand bis groben Kies, herausragende Kultur - Knossos, Gortys, oder Frangokastello um nur einige zu erwähnen, und eine bezaubernde Bergwelt mit Ursprünglichkeit, wie die Imbros Schlucht, ziehen den Besucher in den Bann. Eine Reise nach Kreta wird zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Mittelmeerinseln: Malta / Kreta
Mittelmeerinseln: Malta / Kreta

Malta: Eine unvergleichliche Mischung aus Orient und Okzident Geografisch und kulturell liegen die Inseln Malta, Comino und Gozo zwischen Itzalien und Afrika. Wenige Flugstunden von Deutschland entfernt erwartet Sie ein Urlaub der besonderen Art: Die Schnittstelle zwischen Orient und Okzident ist eine Fundgrube für Historiker und Entdecker. Spuren vergangener Kulturen sind ebenso zu finden wie Strandidylle und Großstadtflair. Überschaubare Entfernungen und ein gutes Verkehrsnetz prädestinieren die Inseln für Naturliebhaber und kulturell interessierte Besucher. Kreta: Insel der Widersprüche: Zwischen Bergmassiven und Sandstränden Kreta lebt von seinen Widersprüchen. Unzugängliche Bergmassive, kilometerlange Sandstrände neben wild zerklüfteter Felsküste, fruchtbare Ebenen neben verkarsteter Landschaft prägen das Bild der Insel. Zeugnisse der Vergangenheit wechseln sich ab mit modernen Betonbauten. Kleine, vom Fremdenverkehr unberührte Dörfer, liegen neben modernen Touristenzentren, die keinen Wunsch offen lassen. Abwechslung im Trubel der touristischen Zentren und Erholung in ursprünglicher Natur: Kreta bietet beides.

Weltweit: Kreta
Weltweit: Kreta

Mythen aus einer bewegten Geschichte umranken die größte der griechischen Mittelmeerinseln. Homer lässt sie in seiner "Illias" lebendig werden. Die Reise beginnt in der heutigen Hauptstadt Heraklion, zeigt die minoischen Ausgrabungsstätten von Knossos und Phästos, die Römerstadt Gortys und die Klöster auf der Halbinsel Akrotiri. Im Inselinneren besticht der Charme der kleinen Bergdörfer, das karge Land der Hirten und die üppige Fruchtbarkeit der Lassithi-Hochebene. An der Nordküste reihen sich die Badeorte Chania, Rethimnon sowie Agios Nikolaos in der malerischen Mirabellobucht. Im Westen: der Palmenstrand von Vai. In die karge Südküste schneidet die 18 km lange Samaria-Schlucht. (Länge: ca. 60 Min.) Bonusfilm GRIECHENLAND: Die Akropolis thront über der Hauptstadt Athen mit ihrer quirligen Altstadt, der Plaka. Weiter führt die Reise zu den antiken Orten Mykene, Epidaurus, Olympia und Delphi. Die Klöster des heiligen Berges Athos und von Meteora schließen sich an. (Länge: ca. 36 Min.)

Wanderungen in Westkreta. Rother Wanderführer
Wanderungen in Westkreta. Rother Wanderführer

Kreta ist ein Wanderrevier für alle Jahreszeiten. Im Winter, wenn in Mitteleuropa Schnee- und Regenschauer über das Land fegen, herrschen hier gemäßigte Temperaturen. Schon früh im Jahr streut der Frühling seinen bunten Blumenteppich über die Insel. Auf den höheren Bergen liegt zwar noch Schnee, doch in den Tälern prangen die Orangen an den Bäumen, Margeriten und Mohnblumen färben die Felder, und seltene Orchideenarten zeigen sich dem Wanderer. Im Sommer und Herbst hingegen locken die höheren Ziele - insbesondere die Weißen Berge und das Ida-Massiv. Und allgegenwärtig die Sonne des Mittelmeers. Dieser Rother Wanderführer präsentiert dem Wanderer eine breite Palette unterhaltsamer Tourenvorschläge, die alle Regionen des Westteils der Insel einbezieht: von schweißtreibenden Ausflügen zu versteckten Badebuchten, über Wanderungen durch einsame Bergregionen der Zweitausender bis hin zum vielleicht spektakulärsten Wanderziel der Insel: der gewaltigen, vielbesuchten Samariá-Schlucht. - Die Touren sind so ausgewählt, daß alle Interessen berücksichtigt sind. Es werden also gleichermaßen Wanderungen vorgestellt, die entlang der sonnigen Küste verlaufen, hinaus auf meerumspülte Halbinseln,wie auch Wanderungen zu schön gelegenen antiken Stätten oder zu verlassenen Klöstern. Andere Wege führen durchs gebirgige Innere der Insel, durch tiefe Schluchten und auf die hohen Berge. Viele der 50 Tourenvorschläge können problemlos von Familien mit Kindern oder von älteren Wanderern bewältigt werden. Ein ausgezeichneter, mit Farbbildern und farbigen Kartenausschnitten ausgestatteter Führer, der in der vorliegenden Auflage gründlich aktualisiert wurde. Zum Ostteil der Insel ist der Band Kreta Ost erschienen, der weitere 50 Tourenvorschläge enthält.

Die Minoer. Völker der Antike
Die Minoer. Völker der Antike

Gewaltige Palastruinen mit riesenhaften Treppen, verwirrenden unterirdischen Labyrinthen und fantastischen Wandmalereien haben das minoische Kreta zur Kulisse antiker Mythen und Legenden werden lassen. Bis heute werden die Minoer von Rätseln umgeben: Wir können ihre Schrift nicht lesen, wissen nicht genau, wer die Palastbauten bewohnte oder weshalb um 1450 v. Chr. fast alle Paläste zerstört und verlassen wurden. Die umfangreichen archäologischen Grabungen auf Kreta haben viel Licht ins Dunkel gebracht. J. Lesley Fitton fasst den aktuellen Wissensstand in leicht verständlicher Form zusammen und beleuchtet Alltag, Landwirtschaft, Architektur, Religion, Wirtschaft und Gesellschaft auf Kreta von ca. 3000 v. Chr. bis um 1200 v. Chr. Der Blick fällt sowohl auf den Luxus der berühmten Paläste von Knossos, Phaistos und Mallia als auch auf die ärmlichen Lebensverhältnisse in kleineren Städten, Dörfern oder Gutshöfen auf dem Land.

Kreta (griechisch Κρήτη, Kriti (f. sg.)) ist die größte griechische Insel und mit 8.331,231 km² Fläche sowie 1.040 km Küstenlinie die fünftgrößte Insel im Mittelmeer. Die mit zur Verwaltungsregion Kreta gehörende, vor der kretischen Südwestküste liegende Insel Gavdos markiert den südlichsten bewohnten Punkt Europas. Der Name Kreta bedeutet „Kreideinsel“, nach dem lateinischen Wort creta („Kreide“), das sich auf die dortigen Kalksteingebirge bezieht.[2] Die Insel hat insgesamt 600.159 Einwohner (Stand 2001). Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum Kretas ist Iraklio, mit etwa 140.000 Einwohnern gleichzeitig die größte Stadt Kretas.

Kreta liegt 160 Kilometer südlich des griechischen Festlands. Sie ist die größte griechische Insel und nach Zypern die zweitgrößte des östlichen Mittelmeeres. Die Insel hat eine gestreckte Form, sie misst in Ost-West-Richtung über 260 Kilometer bei einer größten Breite von 60 Kilometer. An ihrer schmalsten Stelle (bei Ierapetra) ist Kreta 12 Kilometer breit. Die Insel bedeckt eine Fläche von 8.331 km², ihre Küstenlinie ist 1.040 Kilometer lang. Das Meer im Norden wird Kretisches Meer genannt (gr.: Κρητικό Πέλαγος), das im Süden Libysches Meer (Ggr.: Λιβυκό Πέλαγος), Kretas Ostende erstreckt sich in das sogenannte Karpathische Meer.
Kreta ist sehr gebirgig und wird durch eine von West nach Ost reichende Gebirgskette bestimmt, die zumeist zur Südküste hin steiler, zum Norden hin flacher abfällt. Diese Kette bildet den überseeischen Teil eines von der Peloponnes über Kreta, Karpathos und Rhodos bis zum anatolischen Festland reichenden Gebirgsmassivs. Die vier höchsten Erhebungen auf Kreta sind:
 

Diesen Gebirgen verdankt Kreta die fruchtbaren Hochebenen Lasithi, Omalos und Nida, Höhlen wie die Diktäische Höhle und tiefe Schluchten wie die bekannte Samaria-Schlucht. Die Messara-Ebene im Süden ist mit etwa 140 km² die größte Ebene der Insel. Sie wird intensiv landwirtschaftlich genutzt.

Um Kreta herum gruppieren sich einige kleinere bewohnte und unbewohnte Inseln, welche zusammen mit Kreta eine Inselgruppe bilden.

Der steil aufsteigende Archipel von Kreta liegt unweit der tiefsten Stellen des gesamten Mittelmeers. Die Region ist insgesamt tektonisch gesehen stark aktiv. So verläuft hier der sogenannte Griechische Bogen oder die Hellenische Subduktionszone, ein knapp 1000 km langer tektonischer Graben zwischen der europäischen und der afrikanischen Platte bei der die afrikanische unter die europäische Platte geschoben wird. Sie wird als der dominierendste Bereich für Erdbeben in der gesamten Kontinentalregion betrachtet. Erdbeben können ständig auftreten, haben ihr Epizentrum jedoch fast ausschließlich in großer Tiefe (je weiter nördlich desto tiefer) und richten deshalb in der Regel kaum nennenswerte Schäden an. Die Bevölkerung hat entsprechend eine gewisse Gelassenheit zu diesem Naturphänomen entwickelt.
 

Historische Beispiele:
  • Zerstörung des Palast von Phaistos ca. um 1900 v. Chr. (lt. www.boarding-time.de)
  • Zerstörung der ersten großen Palastanlage von Knossos um ca. 1700 v.Chr. (lt. www.wdr.de)
  • allem Anschein nach Erdbeben im Vorfeld des Vulkanausbruchs von Santorin (ca 1500 v.Chr. oder eher. um ca. 1630 v.Chr.)
  • Zerstörung des neuen Palasts der Minoer ca. 1450 v.Chr. (lt. www.wdr.de)
  • ein großes Seebeben südlich von Kreta am 21. Juli 365 n.Chr., dabei u.a. Zerstörung des Leuchtturms von Alexandria (lt. anabell.de und Ammianus Marcellinus)
  • Zerstörung der Festung von Kastro (Koules) um 1500 n.Chr. (lt. www.boarding-time.de)
  • mehrfach sukzessive Zerstörung der Kirche Agios Titos aus dem 15. Jahrhundert (lt. www.boarding-time.de, Beben ohne Datierung)
  • Zerstörung der mittlerweile zur Moschee umgebauten Kirche Agios Titos im Jahr 1856 (lt. www.boarding-time.de)

Aktuelle Beispiele:

  • Magnitude 5,1 im Meer vor dem östlichen Inselteil (lt. www.wetterspiegel.de, Meldung vom 14. September 2001)
  • Magnitude 6,1 im Meer in 40 km Entfernung Richtung Peloponnes (lt. www.abendblatt.de, Meldung vom 23. Mai 2002)
  • Magnitude 5,0 im Meer in 97 km Tiefe und 105 km nördlich (lt. earthstation.4thdimension.info, am 7. Juni 2002)
  • Magnitude 4,5 im Meer südlich Ierapetra (lt. www.abendblatt.de, Meldung vom 20. August 2002)
  • Magnitude 5,4 im Meer 175 km nordöstlich von Iraklio in 33 km Tiefe (lt. www.scinexx.de, Meldung, am 7. Februar 2004)
  • Magnitude 5,3 zwischen Kreta und Peloponnes in 73 km Tiefe (lt. www.scinexx.de, Meldung vom 4. November 2004)
  • Magnitude 4,4 ca. 60 km südlich von Iraklio an der Nordküste Kretas (lt. www.toponline.ch, Meldung vom 2. Mai 2005)
  • Magnitude 6,5 bis 7,1 im Meer in 37,7 km Tiefe rund 92 km nordwestlich der Insel (lt. de.wiknews.org, am 8. Januar 2006)
  • Magnitude 6,9 im Meer in rund 70 km Tiefe in Richtung Peloponnes (lt. www.stern.de, Meldung vom 8. Februar 2006)
  • Magnitude 4,5 im Meer grob 90 km östlich von Kreta (lt. www.gfz-potsdam.de, am 31. März 2006)
  • Magnitude 5,0 südöstlich von Kreta (laut www.zamg.ac.at, am 21. Mai 2007)
  • Magnitude 6,7 nordwestlich von Kreta (laut www.zamg.ac.at, am 14. Februar 2008)

Klima Auf dieser Insel herrscht ein gleichmäßiges Mittelmeerklima. Kreta ist mit seinen ca. 300 Tagen Sonnenschein pro Jahr zusammen mit Zypern die sonnigste Insel im Mittelmeerraum. Der Sommer ist heiß und trocken, wobei insbesondere an der Südküste sehr hohe Temperaturen gemessen werden. Der Winter ist regenreich und mild, die Hochlagen der Gebirgszüge sind schneereich. Kreta ist durch mehrere Klimazonen geprägt. Die Spanne reicht von trocken-heißen bis zu feucht-alpinen Zonen.

Flora und Fauna: Trotz jahrtausendelanger Besiedelung und sommerlicher Trockenheit ist die kretische Flora sehr artenreich, so gedeihen hier alleine etwa 140 endemische Pflanzenarten. Besonders im Frühling fällt die hohe Anzahl unterschiedlichster Blütenpflanzen ins Auge. Die Gebirgszüge der Weißen Berge (Lefka Ori) und des Ida-Gebirges sind teilweise noch mit Kalabrischen Kiefern (Pinus brutia), Restbeständen von Zypressen (Cypressus sempervirens) und Steineichen bewaldet, der Osten Kretas hingegen zählt zu den kargsten und trockensten Regionen Europas. Dort wachsen neben wenigen kultivierten Ölbäumen nur noch die widerstandsfähigen und austrocknungsresistenten kugelbuschartigen Pflanzen der Phrygana. Endemisch ist die Kretische Dattelpalme (lat. Phoenix theophrasti), die an einigen Standorten der Südküste und im äußersten Osten am Palmenstrand von Vai vorkommt. Weitere häufig zu sehende Bäume sind der Johannisbrotbaum und entlang von Bachläufen laubwerfende Platanen. Typisch für die Insel ist das Vorkommen zahlreicher Kräuter wie Oregano, Thymian, Rosmarin oder Diptam, deren Verbreitung bis in die Hochlagen der Gebirgszüge reicht. Zum typischen Bewuchs der von Ziegen und Schafen beweideten Flächen siehe: Phrygana und Macchie.

Sprache Die Landessprache ist Griechisch. Viele vor allem ältere Leute sprechen noch den kretischen Dialekt, der auch Ausländern ohne Griechischkenntnisse durch den Austausch des „K“ vor „i“ oder „e“ durch ein italienisch klingendes „tsch“ auffällt. Der kretische Dialekt ist stärker als das Standard-Neugriechische durch die archaische dorische Variante des Griechischen geprägt. Seine stärkste Ausprägung erfährt der Dialekt in der Sfakia, der ehemals abgeschiedenen Landschaft der Weißen Berge (Lefka Ori). Auch für griechische Muttersprachler ist der kretische Dialekt oft schwer bis gar nicht verständlich. Das Kretische weicht nicht nur lautlich sondern in Teilbereichen auch lexikalisch (andere Wortstämme, z.T. abweichende Pronomen) als auch grammatisch (z.B. durch Beibehaltung des Augments in unbetonter Stellung) erheblich vom Standard-Neugriechischen ab.

Geschichte: Kreta war nachweislich etwa ab 6000 v. Chr. besiedelt. Ab dem dritten vorchristlichen Jahrtausend entstand auf der Insel mit der Minoischen Kultur die erste Hochkultur auf europäischem Boden. Etwa um 1100 v. Chr. übernahm mit den Mykenern eine erste griechischsprachige Bevölkerung die Paläste ihrer Vorgänger; durch den Zuzug weiterer griechischer Stämme, die in den folgenden Jahrhunderten auf Kreta siedelten, wurde die Sprache der Minoer allmählich gänzlich verdrängt. In klassischer Zeit lag Kreta am Rand des griechischen Kulturraums, es galt als „Insel der 100 Poleis“, war also in zahlreiche kleine Stadtstaaten zergliedert. Der in Stein gehauene Gesetzestext der damals mächtigen Polis Gortys ist der einzige vollständig erhaltene Codex dieser Art der griechischen Antike. Zur Zeit des Hellenismus gewann Kreta wieder an strategischer Bedeutung. Die ab 67. v. Chr. herrschenden Römer verwalteten Kreta in der Provinz Creta et Cyrene von Gortyn aus zusammen mit der heute libyschen Küste.
Die von 395 bis 1204 währende byzantinische Epoche wurde nur 824 bis 960 durch Besetzung durch die Sarazenen unterbrochen. Nach dem Vierten Kreuzzug und der Eroberung Konstantinopels fiel Kreta an die Republik Venedig, die die Insel als Regno di Candia von Iraklio aus verwaltete. 1645 eroberten die Türken die Insel und verleibten sie als Girit (osmanisch گريد) dem Osmanischen Reich ein. Zahlreiche Aufstände der Bevölkerung im 19. Jahrhundert gegen die Besatzer wurden blutig niedergeschlagen. 1898 erzwang die Intervention Frankreichs, Russlands und des Vereinigten Königreichs eine fast vollständige Autonomie Kretas unter der Oberhoheit der Hohen Pforte. Durch den Vertrag von London von 1913 wurde Kreta schließlich Teil des griechischen Staates, durch den im Vertrag von Lausanne 1923 vereinbarten umfassenden Bevölkerungsaustausch mussten rund 50.000 Türken die Insel verlassen, viele Griechen aus Kleinasien siedelten in Kreta.
Im Verlauf des Zweiten Weltkriegs wurde die an strategisch wichtiger Position gelegene Insel Kreta im Mai 1941 mit der Luftlandeschlacht um Kreta von der deutschen Wehrmacht erobert und bis 1945 besetzt gehalten. Massenerschießungen und andere Repressalien der Besatzer gegen die Bevölkerung erhöhten die Bereitschaft der Kreter zum Widerstand gegen die Wehrmacht. Der Partisanenkrieg der politisch unterschiedlich positionierten Widerstandsbewegungen gegen die deutsche Besatzung ging ab 1946 fast nahtlos in den Griechischen Bürgerkrieg über.

Wirtschaft: Hauptwirtschaftszweig ist der Fremdenverkehr. Landwirtschaftlich wird die Insel vor allem für Wein-, Oliven- und Obstanbau genutzt. Ein großer Teil des kretischen Weinbaus dient der Produktion von Rosinen. Die wenigen Ebenen Kretas im Südosten, die Lasithi-Hochebene sowie die Messara-Ebene sind von zahlreichen Treibhauskulturen geprägt, in denen Gemüse und Salate sowohl für den Eigenbedarf als auch für den Export angebaut werden. Die Insel gehört zu den größten Olivenölexporteuren der Europäischen Union, Ende der 1990er Jahre wuchsen auf 44 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche rund 16 Millionen Ölbäume. Bei Kavousi in Nordostkreta steht einer der ältesten Olivenbäume der Welt. Aus seinen Ästen wurden die Olivenzweige geschnitten, die während der Olympischen Spiele 2004 in Athen den Sportlern aufgesetzt wurden. Kreta besitzt drei Flughäfen in den Städten Iraklio, Chania und Sitia, wovon Sitia nur national angeflogen wird. Fährverbindungen gibt es vor allem nach Piräus (Athen), ganzjährig auch nach Thessaloniki, Santorin, Karpathos, Rhodos oder zur Saison auch von Kissamos nach Gythio auf dem Peloponnes. Wichtigstes öffentliches Verkehrsmittel der Insel ist der Busverkehr der staatlichen Gesellschaft KTEL. Eine Eisenbahnlinie gibt es auf Kreta nicht.

Quelle:Wikipedia   Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

 

Willkommen
Willkommen zu den Kreta Seiten von Reisehost.net, hier dreht sich alles um des Thema "Kreta" Urlaub & Reisen

 

     
 

 

 
          Ferienhäuser   Urlaubsplaner  Bausteinreisen   Reisebewertung    Reiseversicherung   Singlereisen    Reise-Webkataloge
Jetzt neu: Ausflüge auf Kreta

Ranking-Kostenlos - Pagerank Anzeige ohne Toolbar Pagerank  www.pr-10.net - Pagerank Anzeige ohne Toolbar Nordsee - Pagerank Backlink Pagerank Backlink - Pagerank Anzeige ohne Toolbar  Pagerank Backlink Reddweb- Pagerank Anzeige ohne Toolbar Pagerank Backlink - Pagerank Anzeige ohne Toolbar    Pagerank Backlink Linktausch ss4w.de - Pagerank Anzeige ohne Toolbar mit Statistik von ss4w.de      
Spider-mich.com - Pagerank Backlink - Pagerank Anzeige ohne Toolbar    mehr Pagerank - besseres Ranking www.pagerank-expert.de - Pagerank Anzeige ohne Toolbar pr-joint.de - Pagerank Anzeige ohne Toolbar   PageRank.Golf5GTI.com - Pagerank Anzeige ohne Toolbar   Pagerank Textlink - Pagerank Anzeige ohne Toolbar Rankmix.de - Pagerank Anzeige ohne Toolbar top-pr.de / Webservice - Pagerank Anzeige ohne ToolbarVegaconcept.net  - Pagerank Anzeige ohne ToolbarBankY.net - Pagerank BankYwww.1fikra.com - Pagerank Anzeige ohne Toolbarrankinger.de - Pagerank Anzeige ohne ToolbarZUUK.DE Kostenloser PageRank Service im Internet - Pagerank Anzeige ohne Toolbar
Media  + Entertainment PR ServiceRankinghit.info - Pagerank Anzeige ohne Toolbar

günstiger buchen Sie nirgens:
Günstiger als am Flughafen - getestet von RTL Die Terracus Buchungsmaschinen und Preisvergleichs-Tools wurden bereits mehrfach getestet, z.B. im großen RTL Lastminute-Test.

Die Reisedatenbanken liefern über 600 Mio. Pauschalreisedaten und mehr als 6 Mio. tagesaktuelle Last-Minute Angebote fast aller namhaften Veranstalter - alles rund um die Uhr online buchbar. Tiefstpreise für alle Abflüge in den nächsten 14 Tagen und später! Sparen Sie bis zu 60%! Sicher buchen im Internet Alle online gebuchten Last-Minute- und Pauschalreisen werden Ihnen unmittelbar per Email rückbestätigt. Sie haben so die Möglichkeit, die Daten noch einmal zu überprüfen. Die Terracus Reise-Experten kontaktieren Sie telefonisch, um ggf. noch offene Fragen, die Zahlungsmodalitäten und die Zustellung der Reiseunterlagen zu klären. Bei den meisten Veranstaltern haben Sie die Möglichkeit, direkt per Kreditkarte oder Lastschriftverfahren zu zahlen.
Bei den meisten Veranstaltern haben Sie die Möglichkeit, direkt per Kreditkarte oder Lastschriftverfahren zu zahlen. Dass hat für Sie den Vorteil, dass Anzahlung- und Restzahlung automatisch erfolgen und die Tickets ca. 2-3 Wochen vor Abreise direkt an Sie geschickt werden. So können Sie sich unnötige Wege zur Bank sparen und brauchen nicht an Zahlungsfristen denken. Andere Veranstalter bieten Ihnen eine Überweisung direkt oder über ein Treuhandkonto an. Auf jeden Fall ist Ihre Zahlung sicher, denn alle Zahlungsdaten und Informationen werden ausschließlich direkt an den Reiseveranstalter weitergeleitet.